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Spanische Winzer stellen sich und Ihre Weine vor:

Bodegas del Rosario / Bullas

Schnee in Südspanien – ungewöhnlich? Keineswegs!

Die Weinberge der Bodega del Rosario sind jedes Jahr mit Schnee bedeckt, denn sie liegen auf Höhen zwischen 600 und 1000m! Diese Höhen garantieren während der Reifeperiode kühle Nachttemperaturen und sorgen damit für saftig-frische Weine aus der Monastrell-Traube mit einer überwältigenden Eleganz. Robert Parker drückt dies mit 91 Punkten aus!

Zusammen mit Norrel Robertson, einer der wenigen 280 weltweiten Master of Wine, hat Luis Javier Perez Prieto, der Önologe von Rosario, diesen Erfolgswein „Lorca“ entwickelt.

Der Name „Lorca“ erfreut die Herzen der Spanier, denn so heißt einer der bekanntesten Literaten Spaniens (Federico Garcia Lorca). Gleichzeitig ist Lorca ein Teil der DO Bullas.

Das Symbol auf dem Etikett geht mit der traditionell religiösen Grundeinstellung des Gebietes und der Bodega einher: Der Name der Kellerei leitet sich von der Schutzpatronin von Bullas ab: Señora la Virgen del Rosario. Das Symbol auf dem Etikett des Lorca wiederum stellt mit der Abbildung der Sonne Gott als Mittelpunkt dar.

Raimat / Costers del Segre

Die Geschichte von Raïmat ist eine Reise durch 100 Jahre Weinbau-Leidenschaft, die von einem Visionär begonnen wurde. Manuel Raventós schaffte es einen trockenen Landstrich in ein Meer aus Wein zu verwandeln. Innerhalb weniger Jahre legte er weitläufige Weinberge an. Das war nur durch ein beeindruckendes hydraulisches System möglich, mit dem Wasser in jeden Weinberg geleitet werden konnte. Das ursprüngliche System wurde gegen eine moderne Tröpfchenbewässerung mit Feuchtigkeitssensoren ersetzt, sodass nur dann bewässert wird, wenn es wirklich nötig ist. In den sechziger Jahren wurde eine wichtige Entscheidung getroffen: viele Weinberge wurden mit internationalen Rebsorten bepflanzt. Das war ein Meilenstein für Raïmat, der die Erfolgsgeschichte bis heute prägt.

Doch das größte Geheimnis des Erfolgs von Raïmat ist Nachhaltigkeit. Ein gesunder und lebendiger Boden resultiert aus minimalen Eingriffen in die Umwelt, Verzicht auf chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Als Pionier des nachhaltigen Weinbaus hat Raïmat bereits seit langem eine Zertifizierung der CICC (Catalan Integrated Production Authority). Diese Natürlichkeit spiegelt sich in den Weinen in Form einer ausgesprochenen Reinheit wider. Intensität und Fruchtigkeit entstehen darüber hinaus durch den großen Unterschied zwischen den Tag- und Nachttemperaturen.

Das Wappen der Bodega zeigt eine Hand und eine Weintraube. Diese Zeichen stammen von einem geheimnisvollen Stein, der auf dem Gelände des Weingutes gefunden wurde. Er wurde zum Namensgeber, im Katalanischen heißt Traube „Raïm“ und Hand „Mà“. So entstand der Name „Raïmat“.

Um aromatische und ehrliche Weine zu produzieren reichen Drahtrahmen und harte Arbeit nicht aus. Die Reben brauchen Zuneigung und müssen von ihrem Winzer liebevoll betrachtet werden.

Manuel Raventós

Nuestra Señora del Rosario / Bullas

Dieser Wein fällt auf, dieser Wein polarisiert, dieser Wein ist Selbstbewusst. Der spanische Begriff „Orgullo“ bedeutet übersetzt „Stolz“. Im englischen bekannt unter dem Begriff „Pride“. Dieser Ausdruck ist stark durch die Lesben- und Schwulenbewegung geprägt und beschreibt den selbstbewussten und somit „stolzen“ Umgang mit der eigenen sexuellen Identität. Mit anderen Worten, stolz darauf zu sein wie man ist, sich nicht zu verstecken oder zu verstellen. Sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein, seine individuelle Persönlichkeit zu leben. Persönlichkeit die auch dieser Wein besitzt: Harmonie und Selbstbewusstsein. Ein Wein der das Leben von Menschen bereichert, die sich ihrer selbst zu schätzen wissen. Er steht als Referenz und wir sind stolz auf einen Wein der, uns zeigt stets den eigenen Weg zu gehen. Wein verbindet Menschen und jeder hat auch hier seine ganz eigenen Vorlieben.

Das Etikett zeigt die „Gay Flag“, typografisch bewusst reduziert. Sie steht als Symbol für Toleranz, Hoffnung und Vielfältigkeit.

Bodega Pago Aylés / Cariñena

Eine Oase in wüstenähnlicher Landschaft, das ist der Eindruck den Pago Aylés vermittelt. Das Weingut ist eine von 15 Bodegas in Spanien, die mit der höchsten Qualitätsstufe „Vino de Pago“ klassifiziert sind. Diesen Status bekommen nur herausragende Betriebe, die über eine besonders hohe Qualität und ein einzigartiges Terroir verfügen, deren Weinberge mindestens zehn Jahre alt sind und ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Vino de Pago ist vergleichbar mit der französischen Grand-Cru-Lage. Derzeit ist rund die Hälfte der 70 ha Rebflächen des Weinguts Pago klassifiziert. Trotz der erschwerten Bedingungen, der trockenen, von kahlen Felshängen geprägten Landschaft sind Weine mit einem eigenständigen Charakter, von höchsten Qualitätsansprüchen entstanden.


Aldeya ist die Einstiegslinie von Pago Aylés. Die Weine verkörpern das innovative Know-How. Sie sind jugendlich und unkompliziert, transportieren aber die für die Region typische Persönlichkeit.


Der "a" de Aylés ist der erste Pago-Wein der Bodega, der erste Pago-Wein in Aragón und der erste Pago-Jungwein in ganz Spanien. Hinzu gesellen sich zwei neue Pago Weine. Der "y" de Aylés ist eine im Barrique gereifte, komplexe, konzentrierte Cuvée und der "l" de Aylés der erste Pago-Rosé in Spanien. Der "e" de Aylés ist ein im Barrique ausgebauter, zu 100% aus Tempranillo bestehender Pago. Anfang 2015 wurde die Serie mit dem "s" de Aylés komplettiert, so dass sich der Name Aylés mit Hilfe der Flaschen abbilden lässt. Auch dieser Wein ist ein rebsortenreiner Pago, aus der Garnacha Traube und reifte ebenfalls in Barrique.

Bodegas Paniza / Cariñena

Bodegas Paniza zählt zu den dynamischsten Betrieben im Cariñena und wurde 2010 von der Academia Aragonesa de Gastronomía zur zweitbesten Kellerei Aragóns gekürt und darüber hinaus mit dem Export Award des "Chamber of Commerce" ausgezeichnet!

Der Name der Bodega ist nach dem Ort benannt, in dem sich die Bodega sich befindet. Paniza liegt in den Ausläufern der Bergkette Sierra Paniza, die über 1000 Meter hoch ist. Bereits im alten Königreich Aragón war Cariñena ein wichtiges Weinbaugebiet. Die Rebsorte, aus der hier seit je her Rotweine gemacht werden, ist Garnacha. Von Jahr zu Jahr gewinnt aber die Rebsorte Tempranillo und auch Cabernet Sauvignon und Syrah mehr Bedeutung. Die Weine gewinnen dadurch an Struktur, Komplexität und Lebensdauer.


Moderne und Tradition bestehen nebeneinander und die jugendlichen Agostón-Weine werden den modernen, trendigen wie auch traditionellen Ansprüchen gerecht: Sie sind frisch, zugänglich, voller Saftigkeit und Trinkgenuss. Unkomplizierte Weine auf hohem Niveau, die man im Cariñena nur selten findet. Bodegas Paniza hat für beide Rotweine ausschließlich neues Holz verwendet, was mit den sehr ausgeprägten jugendlichen Fruchtaromen eine perfekte Harmonie schafft.

Alceño / Jumilla

Die Bodega wurde bereits 1870 von einem Weinhändler namens Pedro Luis Martinez gegründet. Er erkannte, dass die Rebsorte Monastrell hervorragend an das extreme Klima der Region Jumilla angepasst ist und wollte der Rebsorte zu Ruhm verhelfen. Heute ist das Weingut immer noch im Familienbesitz und wird von der 4. Generation geführt.

Es befindet sich im sonnigsten Teil Spaniens, in Jumilla. Eine Vielzahl der eigenen Weinberge ist alt und hat aufgrund der guten Pflege die Reblaus-Epidemie in den 80er Jahren überstanden und ist somit wurzelecht. Die Weinproduktion geschieht durch innovative Weinbereitungsmethoden, zum Beispiel der Kryo-Mazeration. Der Keller ist mit der modernsten Technik ausgestattet. Die meisten Weine werden in Zementtanks und Barriques ausgebaut. Das Team um den Önologen Juan Miguel Benitez ist sehr erfahren und stets darauf bedacht, hochwertige Weine zu produzieren, die als Aushängeschild der Region Jumilla dienen.

Bodegas Carchelo / Jumilla

Bodegas Carchelo ist eine der aktuellsten Neugründungen in der Region Levante. Die Region Jumilla hat in den letzten Jahren einen sagenhaften Siegeszug vollzogen. Das konstante Mittelmeerklima, die Rebsorte Monastrell und einige wenige Winzerpersönlichkeiten haben für diesen Erfolg das Fundament gelegt.

Einer von ihnen ist Agapito Rico, der Monastrell weltweit ins Gespräch brachte und ihn unter dem Namen Carchelo zu einer Kultmarke machte. Agapito ist heute nicht mehr der Jüngste. Vor einigen Jahren verkaufte er große Anteile seiner Bodega an zwei ortsansässige junge Unternehmer, die bis dahin ihr Geld mit Käse verdient hatten. Die neuen Geschäftsführer wollten die Tradition bewahren und die Kellerei im Sinne von Agapito Rico fortführen, daher auch der Name Bodegas Carchelo. Auf der anderen Seite steht die neue Führung für Innovation und Dynamik. Sie will die Qualität der Weine deutlich steigern und der Bodega ein neues Gesicht geben. Also wurde sehr viel investiert. Die Einführung moderner Kellertechnik, die Ergänzung des Sortiments mit neuen Weinen und eine komplette Überarbeitung der Ausstattung, wie man an der gelungenen modernen Linie erkennen kann.

Dehesa de Luna / Castilla La Mancha

Das Weingut Dehesa de Luna entstand mit dem Ziel höchste Qualitäten zu erzeugen. Dabei geht es ihnen nicht nur um das Endprodukt. Mit viel Respekt für die Böden, Reben, Umwelt und Tradition wird d as Anwesen bewirtschaftet. Durch einen Solarpark werden 60 % des Energiebedarfs abgedeckt. Die Ländereien weisen eine enorm hohe Bio-Diversität mit vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten auf. 1996 übernahmen Silvia Mora-Figueroa Domecq und ihr Mann das Anwesen Dehesa de Luna und strukturierten es neu. Aus Getreideanbau und Schafzucht wurden Weinberge, Mandelbäume, Olivenhaine und großzügige Aufforstungsflächen.